Neuer Dokumentarfilm zur spanischen CNT: “Memoria Viva: Una historia cargada de futuro” / Lebendige Erinnerung – Eine Geschichte mit Zukunft

„Memoria Viva: Una historia cargada de futuro“ es el documental que repasa la historia viva de la Confederación Nacional del Trabajo, en sus ya más de cien años de historia, a través del testimonio directo de sus protagonistas más veteranas, que han ofrecido su recuerdo para que no olvidemos como fue la lucha obrera.

Más información: http://www.memoriaviva.net/

Memoria Viva

Am: Montag, den 18.07.2016
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Filmkunstkino Metropol, Brunnenstr. 20, 40223 Düsseldorf – Bilk
Eintritt: Regulär: 8 Euro auf allen Plätzen
Ermäßigt: 6 Euro mit dem Gilde–Pass. Es gibt keine weiteren Ermäßigungen neben dem Gilde–Pass.
Spenden (FAUD): erwünscht
Veranstalterin: FAUD, Kino Metropol

Die spanische Confederación Nacional del Trabajo, die CNT, ist eine legendäre Gewerkschaft. Während des Spanischen Bürgerkriegs war sie die Speerspitze gegen den faschistischen Putsch General Francos und gleichzeitig der Motor einer Sozialen Revolution, die zumindest für kurze Zeit zeigte, dass eine menschliche Gesellschaft möglich ist. Bereits in den Jahren zuvor erkämpfte sie Rechte, die in Zeiten des Neoliberalismus wieder utopisch scheinen. Und trotz Niederlage und Repression gibt es sie immer noch. MEMORIA VIVA erzählt die über hundertjährige Geschichte dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaft aus der Sicht ihrer Protagonisten – einfachen Arbeitern und Arbeiterinnen. Mit ihnen erleben wir ihre Geschichte, ihre Kämpfe, ihre Hoffnungen und Erwartungen. Eine Reise in die Utopie derjenigen, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen. Eine Inspiration am Beginn des 21. Jahrhunderts, wo es mehr Fragen als Antworten gibt.

54 namentlich nicht kenntlich gemachte Männer und Frauen erinnern sich an ihre Erfahrungen als Mitglieder der anarchistischen Gewerkschaft CNT. Im ersten Teil rekapitulieren sie anschaulich und detailliert die Jahre der Revolution und des Spanischen Bürgerkriegs, im zweiten, melancholischeren Teil geht es um die Zeit des Exils und den Bedeutungsverlust in der Nach-Franco-Ära. Der Dokumentarfilm zeichnet die Geschichte vom Aufstieg und Fall der anarchistischen Utopie nach, wobei er vor allem auf „Oral History“ setzt und mit Originalaufnahmen und Archivbildern zurückhaltend umgeht. Die Anonymität der Gesprächspartner unterstreicht den kollektiven Charakter der anarchistischen Bewegung als einen Reigen aus Stimmen und Erinnerungen. – (O.m.d.U.)

 

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